Mit der falschen Annahme, IMAN hätte kürzlich eine Veranstaltung in Salzburg, veröffentlichte das Salzburger Fenster einen Artikel über die gemeinnützigen Aktivitäten von IMAN. Das IMAN Team hatte seit Jahren keine Veranstaltung in Salzburg. Falsche Annahmen, wie diese, ziehen sich durch den gesamten unreflektierten Artikel, welcher bedauerlicherweise das Resultat einer heuristischen Recherche darstellt.

Der primäre Zweck unseres Vereins IMAN ist es, in persuasiven Dialogveranstaltungen Berührungspunkte zwischen Muslimen und Anders- bzw. Nichtgläubigen zu schaffen, um die Botschaft des Islam auf empathische und friedliche Weise zu übermitteln. Dazu gehört auch der Ansatz, stereotypische Barrieren zwischen der muslimischen und nicht-muslimischen Community aufzulösen.

Der Autorin des Artikels ist dieser Ansatz leider entgangen. Sie beschreibt eine Bildungsreise als „Das Seminar in den Bergen ist Teil des globalen Dschihad“ und versucht anschließend einen absurden Konnex zwischen der Arbeit von IMAN und der iranischen Revolution in den 70ern herzustellen. Der Vergleich einer privaten Canyoning Tour über ein professionelles Canyoning/Rafting Unternehmen, mit einem „Seminar“, wo „die Örtlichkeit erkundet“ worden sei, um einen „globalen Dschihad“ vorzubereiten, ist kategorisch zurückzuweisen und wird rechtlich nicht folgenlos bleiben. Auch hat niemand von einer Londoner Dachorganisation an der Tour teilgenommen.

IMAN weist jegliche Unterstellungen militanter Aktionen vehement zurück und verweist auf die IMAN Anti-Extremismus-Erklärung.

Beste Grüße,

Das IMAN Team